Alken

Helmut-Eiche und Link-Eiche in Alken

Folgt man der Alkener Bachstraße in Richtung Pfaffenheck, die auch Bestandteil des Wanderweges "Bleidenberger Ausblicke" ist, stößt man nach etwa zwei Kilometern und einem etwa halbstündigen Spaziergang auf zwei besondere Bäume:
Zuerst erreicht man die "Link-Eiche", nach weiteren 300 Metern die "Helmuts-Eiche". Beide Bäume sind durch Schilder markiert.

Die “Link-Eiche” wurde offenbar nach dem in Nörtershausen wohnenden Revierförster von Alken vor etwa 100 Jahren benannt. An der "Linke-Eiche befindet sich eine Schutzhütte mit dem Namen “Wald-Rastplatz Pflein-Berent”.

Helmuts-Eiche, 14.2.2010. Foto: Rolf Rittel. Quelle: IHA-Best06-20100214_DSCF0876 Die “Helmuts-Eiche” erhielt ihren Namen durch einen Waldarbeiter, der Helmut hieß. Zwischen 1975 und 1980 wurde der Bachweg vom "eisernen Brückelchen" bis Pfaffenheck für die Forstwirtschaft breiter gedrückt. Beim Schieben des Bachweges räumte er mit seinem Raupenfahrzeug den Platz um die besagte Eiche frei. Er setzte sich während seiner Pause an die Eiche und aß seine Butterbrote. Seine Kollegen, die davon wussten, hängten dann das Schild dort auf.
Das Schild wurde vor einigen Jahren vom "Heimatverein Alken e.V." erneuert.

 

 


Anmerkung:

Quelle: Zeitzeugen / mündliche Überlieferung Alkener Bürger

 

 

 

3D-Flug des “Traumpfad”-Wanderwegs “Bleidenberger Ausblicke”

 

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